Trauer …

Oh Herr, oh Krishna,

ich habe erst zu Paulchen’s Zeiten zu Dir gefunden,

ich habe erst durch Paulchen Dich zu lieben gelernt,

ich konnte Dich direkt nicht lieben und verstehen,

ich konnte nur durch Paulchen Dich lieben,

ich konnte nur durch Paulchen Dich verstehen,

und nun hast Du ihn mir wieder genommen,

Du hast all meine Bitten und mein Flehen nicht erhört,

Du, der doch so allgütig, allwissend und allmächtig sein sollst,

hast mich völlig ignoriert wie ein belangloses Staubkorn

unter unendlich vielen Staubkörnern unter Deinen Füßen,

und nun ist mein geliebtes Paulchen nicht mehr da,

und damit hast Du selber die Bindung zu Dir abgetrennt,

über die ich Dich lieben und erkennen konnte.

Ich bin leider nur ein (materiell) bedingtes Lebewesen,

das Dich mal über die Materie erkennen und lieben konnte,

und nun macht für mich alles keine Sinn mehr …

… oh Herr, oh Krishna !

*) Paulchen

Eine Sufi-Weisheit …

Der, der nicht weiß, und nicht weiß, dass er nichts weiß, …
… ist ein Narr – meide ihn.

Der, der nicht weiß, und weiß, dass er nichts weiß, …
… ist ein Kind – lehre ihn.

Der, der weiß, und nicht weiß, dass er weiß, …
… schläft – erwecke ihn.

Doch der, der weiß, und weiß, dass er weiß, …
… ist ein Weiser – folge ihm.

(nach Rumi)

 
 
 
 
 
 
 
 

Selbstwert, Freie Energie und Wilhelm Reich

Die meisten Menschen regen sich ständig darüber auf, dass Jene, an die sie über „demokratische Wahlen“ die Verantwortung für ihre eigenen Lebensumstände abgegeben haben, ihre Erwartungen nicht erfüllen. Wenn sie hingegen in ein Geschäft gehen, um ein neues Fernsehgerät zu kaufen, und sich von den Verkäufern nicht ernst genommen oder benachteiligt fühlen, kommt es einfach nicht zum Kauf eines neuen Gerätes. Warum also sind diese Menschen gegenüber den einschlägigen Politikern nicht ebenso konsequent, da sie bereits immer wieder die leidige Erfahrung machen mussten, dass Wahlversprechen das Eine, Taten jedoch das Andere sind ?

Es gibt allerdings auch Menschen, die ihr Leben völlig eigenverantwortlich selber in die Hand nehmen, sich den Dummheiten und Betrügereien Fremder nicht aussetzen bzw. beugen. Es sind zumeist auch wirtschaftlich Selbstständige (Unternehmer), Freigeister, Wahlverweigerer u.a.m.. Was unterscheidet sie von der dumpfen Masse, die sich einer trügerischen Maschinerie unterwerfen ?

Wilhelm Reich hatte sich in jungen Jahren in Deutschland mit genau dieser Thematik intensiv befasst, bevor er in den USA mit „freier Energie“ (Orgon, Prana, Chi usw.) experimentierte und diese zur Heilung von Krankheiten bei Mensch und Natur einsetzte. Eine solche „Freiheit“ jedoch erweckte einen tiefen Argwohn bei der dortigen Pharma-Industrie, die ihn mit höchster politischer Unterstützung auszuschalten versuchte. Folgende Doku umreißt noch einmal das Leben und Wirken des genialen Forschers Wilhelm Reich:

Have a lot of fun – American Football

Mancher mag’s gerade bei mir kaum glauben, aber American Football war für mich schon immer DIE Sportart, die mich am meisten anzog – zu DDR-Zeiten nicht erreichbar, aber bereits Anfang der 1990-er Jahre kaufte ich mir einen Ball und übte gemeinsam mit meiner Frau Würfe, wo immer sich die Gelegenheit bot. Und an neugierigen Zuschauern mangelt es uns damals nicht. Um selber in einer Mannschaft mitzuspielen, war ich allerdings bereits zu „alt“, und in Rostock begann sich mit den damaligen BALTIC BLUE STARS erst eine entsprechende Szene zaghaft zu entwickeln. Aus dieser Mannschaft entwickelten sich dann bis heute recht erfolgreich die ROSTOCK GRIFFINS

Was ist an diesem Mannschaftssport eigentlich so faszinierend, der doch Uneingeweihten sehr rabiat und angesichts der langen Spieldauer von ca. 2 bis 2-1/2 Stunden eigentlich auch recht langweilig erscheint ? Nun – American Football ist eine ganz besonders ausgeprägte Mannschafts-Sportart, die nur in einem eingeschworenen Team ausgeübt werden kann. Jeder Spielzug wurde zuvor genau ausgeklüngelt und intensiv trainiert – von Chaos oder Improvisation auf dem Feld nahezu keine Spur. Der Sport fordert Athletik und Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Intelligenz, Teamgeist, Fairness und Patriotismus … und wird nicht umsonst auch als „Schach auf dem Rasen“ genannt …

Und was American Football vom allgemeinen Fussball („Soccer“) noch wesentlich unterscheidet, sind für die Spieler ein sehr ausgeklügeltes Regelwerk und eine ganz andere Fan-Kultur, denn hier gilt grundsätzlich „Fans are Friends“, d.h. Entgleisungen, wie man sie beim allgemeinen Fussball leider immer wieder sieht, gibt es hier nahezu gar nicht – das wäre ganz einfach ehrenrührig …

Wer das Spiel an sich und die Regeln bisher noch nicht durchschaut hat, dem kann nun mit folgendem Video weitergeholfen werden: