Musikstudio 2025

Ja, es ist schon einige Zeit her, als ich mal etwas über meine musikalischen Ambitionen berichtet habe. Und seit dem bin ich leider immer noch nicht zum Profi geworden, denn als Generalist interessieren und beschäftigen mich einfach zu viele andere Dinge, als dass ich in diesem Leben noch zu einem Musik-Spezialisten (Profi) werden könnte. Doch warum mache ich überhaupt Musik … ?

Als Schüler der 6. Klasse schenkten mir meine Eltern ein WELTMEISTER-Akkordeon mit 96 Bässen, und das war nicht gerade billig (auch heute nicht). Und ich übte also bis zu dem Alter, in dem man sich für Chanty’s, Rheinländer, Tangos und Volksmusik überhaupt nicht mehr interessierte, sondern für The Doors, Procol Harum und andere Gruppen mit elektronischen Orgel-Sounds. Ich wollte also gerne auf Orgel rüberspringen, aber der von mir auserwählte Musiklehrer entschied sich, bei Kuddel & Hein Chanty’s zu spielen und ich begann mit einer Lehrausbildung als Maschinenbauer …

Danach der „übliche“ Weg: NVA, Studium, Familie, berufliche Etablierung, Selbstständigkeit – die Musik blieb insofern auf der Strecke, als dass zwischenzeitlich mein teures Akkordeon verstaubte. Und dennoch – ich lernte einen Jazz-Musiker kennen, dessen Konzerte ich oft besuchte und bei dem meine Finger unbemerkt immer mitzuckten. Und um’s abzukürzen – wir legten uns in 2012 ein Stage-Piano zu und ich nahm nach gut 40 Jahren bei einem hier weithin bekannten Glockenspieler und Organisten den Klavierunterricht auf.

Und „leider“ ist mein Klavierlehrer Klassiker, so dass er mich in die Musik von The Doors, Procol Harum & Co. nicht einführen kann, aber bei ihm erlerne ich (bis heute) über Bach & Co. das Handwerk. Zwischenzeitlich haben wir auch unseren Instrumenten-Fundus um einen Synthesizer und eine Orgel erweitert und diese Geräte mit einem PC und einem Tablet für Aufzeichnungen und Nachbearbeitungen gekoppelt:

Neben diesen Keyboards verfügen wir immer noch über das Akkordeon, eine Gitarre, eine Tanpura mit Swarmandal und mehrere Harps. Das „Studio“ ist also schon ganz gut eingerichtet und kleinere Experimente mit dem automatisierten Notenschreiben unter MuseScore und dem Mixen unter Ardour, Renoise und Rosegarden sind mir auch schon gelungen – hätte ich dafür einfach doch noch etwas mehr Zeit, aber leider schränken mich manchmal einige Tagesaufgaben zu sehr ein … 😒

Neben Barock-Musik (Bach, Händel, Vivaldi, Soler …) interessiert mich also auch elektronische Musik, darunter die „Ambiente“, „New-Age“ und „Post-Industrial“ genannten psychedelisch wirkenden Genres – hier zwei längere Beispiele mit TANGERINE DREAM und THE YOUNG GODS:

Und hier noch was sehr Ausgefallenes – eigentlich sogar mein Beweggrund für’s Klavierspielen überhaupt …

ENZO – OTELLUS Nachfolger

Schweren Herzens mussten wir OTELLU, der sich uns langsam immer mehr angenähert hatte und den wir wegen seiner Besonderheiten so sehr liebten, im Mai 2025 Flügel verleihen, und es war überhaupt nicht klar, ob wir noch einmal einen Zweithund zu uns nehmen würden – die Trauer, ein Gefühl des Verrats, die neuen Herausforderungen und Einschränkungen und viele andere Gedanken gingen uns durch den Kopf. Dann machten wir erste Versuche, einen Nachfolger zu finden, wurden jedoch mehrmals von den angesprochenen (uns bisher unbekannten) Pflegestellen mit nicht immer nachvollziehbaren Begründungen, die ich hier nicht ausbreiten möchte, zurückgewiesen. Favorisiert hatte ich ohnehin schon die Pflegestelle in Ribnitz-Damgarten, von der wir uns vor gut 5-1/2 Jahren OTELLU geholt haben, und wir hatten mit dieser Pflegestelle über all die Jahre auch einen guten Kontakt gehalten …

Eines Tages dann wurde dort über FACEBOOK ein Hund vorgestellt, der von den Haltern bereits 2 x zurückgegeben worden war, weil es mit ihm wohl Mißverständnisse gab. Nun – dieser Hund war offensichtlich nicht für unerfahrene Hundehalter geeignet, aber in der Pflegestelle zeigte er sich über die dort verbrachten Jahre als völlig unkompliziert und umgänglich. Wir erfuhren also von seiner Vorgeschichte und entschieden uns dennoch für ihn, denn mit OTELLU mussten wir anfangs auch noch einige neue Erfahrungen machen, für die wir im Nachhinein sehr dankbar sind und die uns bei der Eingewöhnung des neuen Hundes sehr helfen würden …

Wir fuhren dann Ende Juni 2025 zur Pflegestelle in Ribnitz-Damgarten, nahmen dabei MAXI mit und schauten, ob der Hund zu uns passen würde – und es passte auf Anhieb. Und nun ging mit den Formalitäten (Ablösung, Übernahmevertrag usw.) alles recht schnell und am 28.06.2025 holten wir den fast 8-jährigen Canaan-Dog-Rüden ENZO zu uns:

Jetzt ist also ENZO bei uns und testet auch schon mal aus, in welchem Rahmen er sich bei uns einfügen bzw. bewegen kann. Er hat noch ein paar kleine „Macken“ (z.B. zeigt er Territorialverhalten und mag Männer nicht besonders), aber genau diese kannten wir von OTELLU anfangs auch und waren damals bald überwunden. ENZO gehört nach unseren Recherchen und mit Bestätigung der o.g. Pflegestelle vermutlich zur Rasse der Kanaan-Hunde (bzw. Canaan-Dogs), und diese sind was ganz Besonderes, wie man diversen Veröffentlichungen entnehmen kann. Na dann schauen wir mal …

Porträts: Astrid

Man kann die Vergangenheit leider nicht ändern, sich aber oft und gerne an die schönen Zeiten erinnern. In diesem Sinne haben wir mit PhotoLab versucht, auf der Grundlage eines 1987 in Thüringen angefertigten Fotos Astrid (damals 29) auch noch einmal in verschiedenen imaginären Lebenssituationen zu gedenken:

Spiritualität vs. Politik

In den letzten Jahren und insbesondere den letzten Monaten sind weltweit eine Zunahme wirtschaftlich und politisch irrationaler Prozesse zu verzeichnen, denen gewisse „Entscheidungsträger“ mit restriktiven Kontroll- und Sanktionsmassnahmen zu begegnen versuchen. Einem reissenden Fluss kann man sich jedoch kaum in den Weg stellen und den Deckel auf einem Topf mit siedendem Wasser nicht lange herunterdrücken, ohne selber Schaden zu nehmen …

Nun wäre es einfach, sich diesen „Entscheidungsträgern“ in allen Belangen zu unterwerfen, wenn Sie denn tatsächlich alle Prozesse durchschauen und beherrschen könnten, aber sie beweisen mit ihren operativen Massnahmen, die zu mehr Leid anstatt Glück führen, immer mehr ihre Kopf- und Machtlosigkeit. Es ist schon schlimm, wenn die Meinung anerkannter Fachleute und einer Bevölkerungsmehrheit mit einem noch gesunden Bauchgefühl erkennt und es auch immer wieder öffentlich artikuliert, dass ein relativ kleiner Kreis von „Entscheidungsträgern“ mittlerweile selbstüberschätzend oder sogar selbstherrlich einen falschen Weg eingeschlagen hat, dieses aber nicht zugibt und jegliche Kritiken bzw. Widerstände restriktiv abzuwürgen versucht. Doch die Geschichte der Menschheit hat oftmals bewiesen, dass sich damit das sichere Ende einer jeglichen Ära oder Dynastie andeutet …

Menschen, in welcher Position auch immer sie sich befinden, neigen überwiegend dazu, die Dinge in ihrem Leben selber in die Hand zu nehmen, denn es geht zumindest um den Erhalt des eigenen Körpers und seiner Gesundheit, um das Leben der Familie und Freunde, um einen gewissen Wohlstand und zuweilen auch Macht. Die Menschen, die gewisse Dinge nicht unter ihre eigene Kontrolle bringen können (oder wollen) bzw. die solche Dinge mangels entsprechender Veranlagungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht bewältigen, übertragen ebenfalls Aufgaben an Andere – schliesslich muss auch nicht Jeder Bäcker, Kfz-Mechaniker, Arzt oder Politiker werden …

Doch allgemeine Unwissenheit schützt auch vor allgemeiner Strafe nicht, die sich in Tributen ans Leben bzw. in widrigen Lebensumständen äussert. Ist unser „modernes“ Bildungswesen derzeit tatsächlich geeignet, diese Unwissenheit zu vertreiben, oder werden hier lediglich Menschen herangezogen, die sich recht willfährig in ein mechanistisches Wirtschaftssystem einbinden lassen ? Die Lockmittel, über einen grösseren Wohlstand und mehr Entscheidungsgewalt verfügen zu dürfen, sofern man sich einer materialistischen Weltanschauung unterwirft, bewirken zumeist illusorische Wunder. Aber tatsächlich lässt sich die Natur nicht so einfach beherrschen, und je mehr man ihr abzuringen versucht, desto mehr gleitet sie uns aus der Hand und die Tribute an sie werden noch grösser …

Ist genau Das den Menschen überhaupt schon so richtig aufgefallen, denken Sie auch darüber einmal intensiver nach ? Geben uns die „modernen“ Wissenschaftler darauf schlüssige und erhellende Antworten oder werfen sie nur noch mehr Fragen auf ? Und wie steht die Philosophie dazu, die uns die Welt immer wieder zu erklären versucht – ist es nicht eher so, dass Erscheinungen um uns herum lediglich mit anderen Erscheinungen erklärt werden, anstatt deren eigentlichen Ursachen bzw. Quellen nachzugehen … ?

Wenn wir uns ständig im Kreise drehen, unsere Hamstertrommel nicht verlassen oder über den Brunnenrand nicht hinauszuschauen wagen, werden wir unsere eigentlich untrüglichen Gefühle, dass in unserem Leben etwas schief läuft, nicht bestätigt finden und weiterhin in Ängsten, Wut, Zorn, Missgunst, Hass usw. verharren – wir werden uns von Anderen abgrenzen und sie dafür verantwortlich machen, dass es uns selber schlecht geht. Die Anderen, die von sich selber glaubten, die Dinge besser beherrschen zu können als wir selber, und denen wir daher unser Vertrauen schenkten, sind aber auch nicht anders als wir, sofern sie selber die o.g. Besonderheiten nicht überwinden konnten …

Woran können wir eigentlich erkennen, dass es da Jemanden gibt, der diesen Sprung tatsächlich geschafft hat ? Auf keinen Fall wird dieser Jemand sich zu einem „Entscheidungsträger“ (z.B. Politiker) wählen lassen, denn er hat sich ganz bewusst (wirklich „aufgeklärt“ bzw. wohlwissend) einer weitaus höheren Macht hingegeben, die die gesamte Natur erschaffen hat, diese mit absolutem Überblick, Weisheit und Liebe lenkt und kontrolliert. Nun – wie kommt man selber dorthin … ?

Man muss sich zunächst erst einmal von allen materiellen Erscheinungsformen zurückziehen und dann sozusagen draufschauend hinterfragen, woher diese eigentlich kommen. Mit der Zeit wird man feststellen, dass sie immer eine innere geistige Ursache haben, d.h. das zunächst Innere hat sich erst später im Aussen zeigt (manifestiert). Die nächste Frage wäre, woher denn dieses innere Geistige kommt und warum … ?

Ich möchte Ihnen jetzt diese sehr interessante Suche in das Wesen unseres gesamten Daseins nicht vorwegnehmen, kann Ihnen aber die Erkenntnis versprechen, dass die o.g. „Entscheidungsträger“ (z.B. Politiker) eigentlich zu den unwissensten und machtlosesten Menschen zählen, die die Menschheit hervorgebracht hat – ein abgeschlossenes Studium oder gar eine Promotion, die Mitgliedschaft in einer „C“-Partei und diverse Kirchgänge zeugen noch lange nicht von spiritueller Reife. Ganz im Gegenteil müssen solche Leute wie Kinder immer noch in ihren Sandkästen spielen, um die Welt und die Prozesse darin wirklich zu erkennen …

Mein persönlicher Ratschlag: Halten Sie sich von solchen Kindsköpfen und jeglichen ihrer Spiele völlig fern, widmen Sie sich stattdessen besser ihrer eigenen geistig-spirituellen (Weiter-) Bildung und Entwicklung … und Sie werden über Nichts mehr überrascht und von niederen Gefühlen geplagt sein – mehr noch: (politische) Kindsköpfe können Ihnen einfach Nichts mehr anhaben, denn Ihr eigener „Schutzengel“ ist immer anwesend und mächtiger als sie …

… in diesem Sinne – atma namaste

Wenn Menschen sich zu Göttern erheben

Alle vier Jahre haben wir nach dem gregorianischen Kalender ein Schaltjahr, d.h. der Monat Februar hat dann anstatt „nur“ 28 Kalendertagen einen ganzen Tag mehr. Der vedische Kalender kennt diese ungleichen Sprünge zwischen 28/29 und 30/31 Kalendertagen im Jahresverlauf aber nicht …

Die uralten vedischen Zeiteinteilungen wurden von mir auf meiner Praxis-Website ausführlicher beschrieben (siehe hier und hier) – sie kennen keine derartigen Sprünge. Und welche Erklärungen hat die „moderne Wissenschaft“ für die „Notwendigkeit“ eines Schaltjahres ? Eine Erklärung ist die, dass sich die Erde um sich selber herum immer langsamer dreht und dass unsere Zeiteinteilung dem gerecht werden muss. Wenn dem tatsächlich so ist – warum dreht sich die Erde immer langsamer ? Eine Antwort darauf hat Prof. Konstantin Meyl mit seiner Expansionstheorie:

Die Expansionstheorie besagt im Grunde genommen, dass sich die Erde immer weiter ausdehnt (expandiert), weil sie sich kosmische Teilchen einfängt, die zu einer Masse-Zunahme führen. Mit anderen Worten nimmt die Erde im Laufe ihres Alters ähnlich zu wie eine heranwachsender Mensch. Die Masse-Zunahme führt zugleich zu einer Ausdehnung, und so, wie eine Tänzerin, die ihre Pirouette beendet, indem sie ihre zuvor eng angelegten Arme jetzt ausbreitet, so dreht sich dann auch die Erde immer langsamer …

Die Masse-Zunahme der Erde hat aber nicht nur eine Vergrößerung ihres Durchmessers und Verlangsamung ihrer Umdrehungen zur Folge, sondern auch die Vergrößerung ihrer Oberfläche – und genau darauf wollte ich eigentlich hinaus: Wenn sich die Oberfläche der Erde vergrößert, so könnte sie doch auch mehr Menschen (um uns nur mal auf sie zu beschränken) beherbergen und auch genügend Boden für deren Versorgung zur Verfügung stellen – nicht wahr ? Ein Bevölkerungswachstum würde also nicht zwingend zu einem Versorgungsnotstand führen – man sollte einmal den Bevölkerungszuwachs in den letzten Jahren mit der Oberflächenvergrößerung der Erde ins Verhältnis setzen – das Ergebnis wäre sicherlich interessant …

Andere Überlegungen werden gewisse Personen angestellt haben, die bereits seit einiger Zeit der Meinung sind, dass die rasante Zunahme der Erdbevölkerung schon ihre eigene Existenz gefährdet. Obgleich in allen Religionen der Schöpfer immer wieder sagt, dass er grundsätzlich alle Lebewesen mit dem Notwendigen versorgt, sofern sie sich ihm angstfrei hingeben, will der besagte Personenkreis diese Rolle selber übernehmen und das Bevölkerungswachstum mit „modernsten Methoden aus Wissenschaft und Technik“ unter Kontrolle bringen. Sie sind absolut davon überzeugt, den wahren Überblick über die Pläne und Gesetzmäßigkeiten der Natur Bescheid zu wissen, um derartig eklatante Eingriffe vornehmen zu können …

Wer eigentlich sind diese Leute, wer hat sie dazu gebeten oder gar ermächtigt ? Wie gehen sie dabei vor und wie stark entfernen sie sich vom Schöpfer selber ? In den VEDEN werden solche Leute „Asuras“ (Dämonen) genannt, also Menschen, die absolut materialistisch und atheistisch orientiert sind, sie kalkulieren, spekulieren und handeln mit ihrem (naturgemäß menschlich) beschränkten Verstand. „Suras“ hingegen sind Gott-zugewandte Menschen, die überwiegend aus dem Herzen heraus und im Gott-Vertrauen leben. Asuras sind also auch genau solche Leute, die mit ihren unbedarften oder sogar vorsätzlichen Handlungen immer wieder mehr Unheil über die Menschheit bringen als das von ihnen oftmals erwünschte oder vorgegebene Heil – doch schauen Sie nun selber:


Quelle:
https://www.bitchute.com/video/5izjzGo5AyBw/