Das indische Epos „Mahabharat“ ist gefüllt von Weisheiten über unser zeitweiliges irdisches Dasein und menschliche Verhaltensweisen. Viele westliche „Wissenschaftler“ glauben, dass es sich hierbei um Legenden oder sogar Märchen handelt – für die Inder jedoch ist das „Mahabharat“ sowohl ein Teil seiner Geschichtsschreibung als zugleich auch ein philosophisches Kompendium. Der im Epos beschriebene Krieg innerhalb der damaligen Kuru-Dynastie ereignete sich vor gut 5.000 Jahren in der Umgebung von Kurukshetra (nördlich von Delhi), seine Hintergründe und Folgen scheinen heute wieder aktueller als jemals zuvor. Hier nun ein Animationsfilm, der die damaligen Ereignisse schildert und interpretiert (mit englischen Untertiteln, bitte Übersetzung zuschalten):
Packen wir den Müll mal anders an …
Beim Stöbern im Internet bin ich auf einen interessanten und erfreulichen Beitrag gestossen: Ein kreativer junger Berliner fertigt aus Sperrmüll einzigartige neue Möbel und senkt damit das eigentliche Abfallaufkommen. Diese Idee an sich ist nicht neu, aber die vom Recyclingdesigner Oliver Schübbe entworfenen Produkte haben doch einen ganz besonderen Reiz:
Das obige Video wurde übrigens unter www.gute-nachrichten.com.de entdeckt …
Die Geschichte vom bösen Mann …
… ist eine Schwarz-Weiß-Geschichte für die Unbedarften. Im folgenden Vortrag wird sehr gut dargelegt, wie die Medien zur breiten öffentlichen Akzeptanz des US-amerikanischen Hegemonie-Bestrebens benutzt werden und warum. Der Krieg um die Köpfe in Europa soll eine Schwächung des Friedens und der Wirtschaft im eurasischen Raum (Europa, Russland, Asien) herbeiführen. Die USA wissen ganz genau, dass sie weder personell (Bevölkerung) noch intellektuell (Kultur, Wissenschaften, Ingenieurwesen) und materiell (Ressourcen) mit dem eurasischen Kontinent mithalten können. Um sich als Weltmacht (Imperium) zu sichern und auszuweiten, muss man die Konkurrenten destabilisieren und unterwerfen. Genau dieses Ziel wird von den Eliten der USA nicht einmal öffentlich verschwiegen – die verblödete Öffentlichkeit bekommt davon aber nichts mit. Wie man eine gewisse Sensibilität gegenüber dem Wahrheitsgehalt der von den öffentlichen Medien verbreiteten Nachrichten und sogar seine persönliche Medienkompetenz wiedererlangen kann, erklärt Ihnen nun der Schweizer Friedensforscher Dr. Daniel Ganser:
Im wahrsten Sinne: Was Du sähst, wirst Du ernten …
In einem aktuellen Beitrag von PRAVTA.TV wird davon berichtet, wie MONSANTO’s Giftmischerei auf den Konzern zunehmend zurückfällt. Das hört sich gut an, ABER da in der EU ganz offensichtlich TIPP durchgewunken wird, haben solche Konzerne wie MONSANTO & Co. wieder neue Möglichkeiten, den Vertrieb ihrer unreinen Produkte in Europa unter Androhung von Sanktionen durchzusetzen. Konsumenten sollten daher zusehen, bei all ihren Kaufentscheidungen sehr kritisch zu sein, denn selbst auf Labels aller Art kann man heute nicht mehr vertrauen – sie sind nicht selten unvollständig, gefälscht oder von gekauften „Wissenschaftlern“ abgesegnet …
Was uns bleibt, ist der Verzicht auf billige Lebensmittel und deren Fertigprodukte, die über große Handelsketten vertrieben werden, denn es müssen nicht immer Bananen, Orangen und Paprika sein, die bei uns ohnehin nicht ohne Kopfstände wachsen. Als sinnvolle Alternative bietet sich das Ausweichen auf Kleinbauern aus der Umgebung an – das sichert nicht nur neue Arbeitsplätze vor Ort, sondern man kann sich hier bei Bedarf selber darüber informieren, wie die Lebensmittel tatsächlich erzeugt werden. Man bedenke: Ein „Wissen vom Leben“ (Sanskrit: „Ayurveda“) hat nichts mit Maschinen und Chemikalien zu tun, sondern mit den Wechselwirkungen des Menschen mit seinem unmittelbaren und kosmischem Umfeld …
Wir selbst nehmen uns überall mit hin …
Diese Aussage mag zunächst etwas verwirren, weil wir uns doch ganz offensichtlich überall hin mitnehmen, aber dabei meinen wir im Allgemeinen unsere Persönlichkeit, wie wir sie mit unseren fünf menschlichen Sinnen wahrnehmen oder wie wir sie in uns selber sehen. An dieser Sichtweise ist schon etwas Wahres dran, aber dabei sollten wir es nicht einfach so belassen …
Im Hinblick auf die aktuelle weltpolitische Situation, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, gibt es sowohl eine „gute“ als auch eine „schlechte“ Nachricht: Die „gute“ Nachricht besteht darin, dass all jene, die uns mit ihrer Gier zunehmend in existenzielle Schwierigkeiten bringen, nach ihrem physisch-biologischen Tod furchtbare Leiden und damit ihre „gerechte Strafe“ erfahren werden – vielleicht auch schon eher. Die „schlechte“ Nachricht ist die, dass auch wir nicht davor gefeit sind, wenn wir unser eigenes Leben nicht bewusster spirituell ausrichten. Das zu wissen, ist jedoch wieder eine gute Nachricht. Ich lade Sie nun ein, hier in dieses Thema tiefer einzusteigen …